Für kleine Postgres-Setups. Nicht für jeden Datenbank-Stack.
Passt für
- Du betreibst selbst verwaltetes Postgres.
- Ein 1h Standard-Backup-Intervall reicht für dein Setup aus.
- Du willst eine Restore-Baseline, die du erklären und prüfen kannst.
Resistro Cloud Backup ist für Solo-Entwickler und kleine Teams, die eine enge Backup-Baseline für selbst verwaltetes Postgres und MySQL/MariaDB brauchen, ohne selbst ein Backup-System aufzubauen.
Postgres-Backup-Baseline mit 1h Standard-Agent-Intervall
Point-in-Time-Recovery für Postgres ist im Ausbau; WAL-Archivierung ist auf Staging nachgewiesen, aber kein aktuelles Produktversprechen
MySQL- und MariaDB-Backup via mysqldump für selbst verwaltete Datenbanken
AES-GCM-Verschlüsselung
Schlüssel auf Kundenseite
EU-only Speicherung bei Hetzner statt AWS-Frankfurt-Setup mit US-Provider-Jurisdiktion
Täglicher Restore-Test als Betriebsprüfung
Kundengesteuerte Restore-Drills mit Compliance-PDF-Export
Deduplizierte Agent-Uploads für wiederkehrende Backup-Daten
Alarmierung nach mehr als 25 Stunden ohne gültigen Backup-Status
Täglicher `/healthz`-Smoke-Test für öffentliche Produktpfade
Diese Punkte sind bewusst als Roadmap markiert. Sie sind kein heutiges Betriebsversprechen, aber sie zeigen, welche Evaluierungsfragen Resistro als Nächstes schließen muss.
Heute bleiben Backup-Schlüssel auf Kundenseite. Der nächste Enterprise-Schritt ist ein sauberer BYOK-Flow mit prüfbarer Schlüsselrotation, Key-Status und klarer Verantwortung bei Schlüsselverlust.
SOC 2 Type II ist für Enterprise-Einkauf und regulierte Kunden der belastbare Nachweis für laufende Kontrollen. Resistro behandelt SOC 2 Type II als Roadmap-Punkt, nicht als vorhandene Zertifizierung.
Resistro Cloud ist für Solo-Entwickler und kleine Agenturen mit selbst verwalteten Postgres-Setups. Typische Fälle sind 1 bis 10 Datenbanken in Umgebungen, in denen ein 1h Standard-Backup-Intervall ausreicht und kein dediziertes Backup-Team vorhanden ist.
Eine Postgres-Backup-Baseline mit 1h Standard-Agent-Intervall, MySQL- und MariaDB-Backup via mysqldump für selbst verwaltete Datenbanken, AES-GCM-Verschlüsselung, Schlüssel auf Kundenseite, EU-only Speicherung bei Hetzner, ein täglicher Restore-Test, Alarmierung nach mehr als 25 Stunden ohne gültigen Backup-Status und ein täglicher `/healthz`-Smoke-Test.
Nein. Der tägliche Restore-Test ist eine Betriebsprüfung des definierten Restore-Pfads. Er stellt sicher, dass der Restore-Mechanismus nicht stillschweigend bricht, bedeutet aber nicht, dass jede Kundendatenbank täglich einzeln in einem vollständigen Notfallszenario validiert wird.
Noch nicht als aktuelles Produktversprechen. WAL-Archivierung und Basebackup-Pfade sind auf Staging nachgewiesen; bis der Restore-Contract produktionsreif ist, bleibt PITR Roadmap und kein Verkaufsversprechen.
Der Speicherort allein ist nicht die ganze Jurisdiktionsfrage. Resistro speichert Backups bei Hetzner, einem deutschen Anbieter in der EU. Damit gibt es keinen US-Provider-CLOUD-Act-Pfad wie bei US-Cloud-Anbietern mit EU-Region. Das ersetzt keine Rechtsberatung, ist aber für DACH-DBAs ein klarerer Prüfpunkt als die allgemeine Aussage „DSGVO-konform“.
Rund eine Stunde im Normalbetrieb für das Standard-Agent-Setup. Es ergibt sich aus dem konfigurierten Backup-Intervall und ist keine harte Garantie.
Der Restore ist manuell und operator-gestützt. Es gibt keinen Self-Service-Button. Kunden können auf Anfrage Restore-Drills auslösen, um den Restore-Pfad zu überprüfen, und ein Compliance-PDF als Prüfungsnachweis herunterladen.
Das Compliance-PDF dokumentiert das Ergebnis eines kundengesteuerten Restore-Drills: welches Backup getestet wurde, wann und ob der Restore-Pfad erfolgreich war. Es ist ein strukturierter Nachweis für Prüfungs- oder interne Compliance-Zwecke, keine rechtliche Zertifizierung.
Nein. Es gibt keine Support-Garantie, keine Uptime-Garantie, kein Service-Credit-Modell und keine feste RTO-Verpflichtung.
Resistro verwendet Heartbeat- und Prometheus-basiertes Monitoring. Wenn es mehr als 25 Stunden keinen gültigen Backup-Status gibt, löst das System einen Alarm aus.
Backup-Daten werden mit AES-GCM verschlüsselt und der Schlüssel bleibt auf der Kundenseite. Das ist das vollständige Versprechen — einschließlich der Tatsache, dass kein Schlüssel-Recovery möglich ist, wenn der Kunde den Schlüssel verliert.
Gehostete oder verwaltete Datenbankplattformen wie Managed MySQL/MariaDB, RDS oder Supabase sowie Anforderungen außerhalb des definierten kleinen Postgres- und MySQL/MariaDB-ICP. Selbst verwaltete MySQL- und MariaDB-Datenbanken werden via mysqldump unterstützt.
Nein. Er prüft die grundlegende Erreichbarkeit zentraler öffentlicher Produktpfade, keine vollständige Uptime- oder End-to-End-Garantie.
Weil Resistro Cloud durch begrenzte Versprechen verkauft wird, die heute real sind, nicht durch breite Sicherheitsrhetorik oder implizierte Garantien.
Resistro Cloud Backup passt, wenn du selbst verwaltetes Postgres oder MySQL/MariaDB betreibst, ein 1h Standard-Backup-Intervall ausreicht und du eine Restore-Baseline brauchst, die du erklären kannst. Es passt nicht, wenn du harte Uptime- oder Support-Garantien, gehosteten oder verwalteten Datenbankbetrieb (Managed MySQL, RDS, Supabase) oder vollautomatisches Self-Service-Restore benötigst.