Dein Postgres-Backup ist wertlos, bis es wiederhergestellt wurde.

Backups sind schnell eingerichtet. Was den meisten Setups fehlt, ist der Beweis: Trägt der Restore, auf dem echten Pfad, mit echten Daten, an einem normalen Arbeitstag?

Resistro Cloud läuft diesen Beweis als Dienst für kleine Teams, die ihre PostgreSQL selbst betreiben:

  • Verschlüsselte Backups, clientseitig mit AES-256-GCM, der Schlüssel bleibt bei dir. Täglich in Solo und Starter, stündlich ab Business. Das Intervall ist die obere Schranke deines Plans, kein RPO-Versprechen.
  • Tägliche Restore-Pfad-Checks und Restore-Drills, die du selbst auslöst: Datum, Ziel, Ergebnis, als Nachweis-PDF. Ein Nachweis, kein Zertifikat.
  • Standard-Speicherpfad: Hetzner-Rechenzentren in Deutschland/EU. Alert, wenn ein Backup still ausfällt (nach rund einem Tag).
  • Restore im Ernstfall: operatorgestützt. Kein Button, der unbeobachtet an der Produktion zieht, ein Mensch prüft den Pfad mit dir.
  • Grenzen, offen gesagt: Postgres ist der Produktanker. MySQL/MariaDB nur auf Anfrage (logischer Dump, keine Parität). Kein Uptime-SLA, kein fester RTO. Und: Schlüssel verloren heißt Backup verloren, das ist das Zero-Knowledge-Modell, kein Bug.

Wir betreiben unsere eigene Produktionsdatenbank so: Die Live-PostgreSQL von 11m-band.de läuft als gewöhnlicher Resistro-Cloud-Tenant, stündlich, überwacht, auf demselben Pfad wie jeder Kunde.

Beweis statt Pitch: Die letzten automatisierten Restore-Drills veröffentlichen wir wöchentlich, uneditiert, inklusive Fehlschlägen: Wöchentlicher Drill-Report

14 Tage testen, ohne Karte. Ab 9 €/Monat: Trial starten auf cloud.resistro.org


Lieber ein Mensch vor der Kiste? Backup-&-DR-Audit zum Fixpreis (1.290–1.790 €): renz-it-consult.de

Eigene Infrastruktur, Governance, Multi-DB? Resistro Enterprise: Console bei dir, Backups verlassen dein Netz nie, geführte Demo auf Anfrage: resistro.org/demo/

Resistro, betrieben von Alexander Renz · renz@uuxo.net · resistro.org