Preise

Aktuelle Resistro-Cloud-Tarife für kleine selbst verwaltete Datenbank-Backup-Setups.

Tarife starten bei 9 €/Monat. Die Tarife definieren Produktzugang und Backup-Kapazitätsgrenzen — Anzahl Datenbanken, Backup-Speicher und Backup-Takt; sie sind keine harte Uptime-, Support-, RTO- oder RPO-Garantie.

Tarif Preis mtl. / jährl. Datenbanken Speicher Takt
Solo 9 € / 84 € 1 5 GB täglich
Starter 29 € / 279 € 3 20 GB täglich
Business 79 € / 749 € 20 500 GB stündlich
Pro 149 € / 1.399 € 50 1 TB stündlich

Der Backup-Takt ist eine Obergrenze, keine Zusage über die tatsächliche Ausführung: Solo und Starter sichern höchstens einmal täglich, Business und Pro höchstens einmal pro Stunde.

Vor Produktionsdaten

Setup-Eignung prüfen, bevor Produktionsdaten angebunden werden. Resistro ist für kleine selbst verwaltete Postgres-Setups gedacht, bei denen eine Agent-gestützte Backup-Baseline und Restore-Nachweise wichtiger sind als eine breite Enterprise-Featureliste.

Für die genauen Betriebsgrenzen lesen Sie das Trust-Modell. Optional können Sie den Trial ohne Kreditkarte unter cloud.resistro.org starten; der öffentliche Pfad bleibt Trial/Free-only. Free umfasst 1 Datenbank und 0 GB Backup-Speicher — Backups sind auf Free gesperrt.

Resistro Enterprise

Anderer Plan, nicht öffentlich gestaffelt wie Solo/Starter/Business/Pro. Management Console in der eigenen Infrastruktur, Backups verlassen euer Netz nicht. Kapazität und Kadenz richten sich nach eurem Setup, nicht nach einem SaaS-Kontingent. Die Console ist bewusst eine Teilmenge der CLI, keine CLI-Parität: sie löst Backup, Restore-Test, Drill und PITR-Restore aus und ist sonst nur lesend.

Enthaltene Funktionen: Identity-Provider-Anbindung (OIDC, SAML, SCIM), BYOK/KMS-Verschlüsselung (lokale Datei, HashiCorp Vault Transit oder AWS KMS), Air-Gap-Modus mit zentralem Egress-Guard, eingebautes Alerting (E-Mail, Webhook mit Slack-, Teams-, PagerDuty-Presets), Anomalie-Erkennung auf dem Backup-Strom, Audit-Export (CSV/PDF) und Hochverfügbarkeit (Active/Passive — zwei Console-Instanzen gegen dieselbe PostgreSQL, automatische Übernahme bei Console-Ausfall; Ausfall der Datenbank selbst ist nicht abgedeckt, PostgreSQL-Standby empfohlen). MFA/TOTP ist für Admin-Rollen Pflicht — QR-Codes werden lokal erzeugt, kein externer Dienst nötig. Incident-Runbook eingebaut: Triage über /health und /admin/doctor, Support-Bundle über /admin/support.

Deployment: Installer-Scripts (install-console.sh, install-agent.sh) mit SHA256-Hash-Prüfung gegen das Release-Manifest. Updates über resistro-console upgrade mit automatischem Pre-Upgrade-Dump und N-2-getestetem Upgrade-Pfad. Evaluation über parametrisiertes Eval-Bundle — ein Aufruf erzeugt Tarball, signierte Lizenz und Kurzanleitung.

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Hardware-Voraussetzungen

Komponente Anforderung
Console-Server (Minimum) Linux amd64 (Debian 11+, Ubuntu 22.04+, RHEL 9+), 2 vCPU, 4 GB RAM, 20 GB Systemdisk, PostgreSQL 14+, TLS-Reverse-Proxy (Caddy oder nginx)
Console-Server (empfohlen) 4 vCPU, 8 GB RAM, mit eigenem IdP (Keycloak für SSO) auf demselben Host
Agent-Host Linux amd64, 1 vCPU, 1 GB RAM, HTTPS zur Console, je Datenbank-Server
Backup-Speicher getrennt von der Systemdisk: volle Backup-Größe × Anzahl aufbewahrter Backups × 1,2, plus WAL für das PITR-Fenster

Details stehen im Admin-Handbuch. Fragen zum Setup: Enterprise anfragen.